Zahnextraktion

Wir geben alles für den Erhalt Ihrer Zähne, aber manchmal muss es leider doch sein … Wenn bei Ihnen eine Zahnextraktion durchgeführt werden muss, können Sie in unseren Praxen sicher sein, die schonenste Versorgung zu erhalten. Modernste Verfahren der Änästhesie, ggf. Behandlung unter Vollnarkose, stehen zu Ihrer Verfügung. 

Die allgemeine Zahnentfernung

Die Entfernung eines Zahnes ohne operativen Eingriff bezeichnet man als Extraktion. Ist eine Schnittführung mit Bildung eines Schleimhautlappens erforderlich, handelt es sich um eine operative Zahnentfernung (Osteotomie). Der Eingriff erfolgt normalerweise unter örtlicher Beztäubung. In Ausnahmefällen ist eine Vollnarkose notwendig. Bei der Extraktion mehrerer Zähne (Reihenextraktion) oder absehbar großflächiger Extraktionswunde können chirurgische Nähte gelegt werden, um die Wundfläche zu minimieren.

Wird die Wunde vernäht, ist etwa eine Woche nach der Extraktion die Entfernung der Nähte erforderlich, sofern kein selbstauflösendes Nahtmaterial verwendet wurde. Nach einer Zahnentfernung verordnen wir Ihnen auf Wunsch ein Schmerzmedikament. Dieses sollte wegen der gerinnungshemmenden Wirkung jedoch keine Acetylsalicylsäure (zum Beispiel Aspirin) enthalten. Ist der Ersatz des extrahierten Zahnes notwendig, stehen Ihnen in unserem Hause je nach Befund verschiedene Möglichkeiten des Zahnersatzes zur Verfügung, einschließlich der Versorgung durch ein Implantat.

OPERATIVE WEISHEITSZAHNENTFERNUNG

Die operative Entfernung eines Weisheitszahnes erfolgt in der Regel unter örtlicher Betäubung. Bei ängstlichen Patienten kann auf Wunsch die Behandlung in beruhigender Analgosedierung (z.B. mit Midazolam) oder unter Lachgassedierung durchgeführt werden. Ist eine besonders schwierige Entfernung zu erwarten, oder kann durch eine Leitungs- oder Infiltrationsanästhesie ein schmerzloser Eingriff nicht gewährleistet werden, kann auch eine Vollnarkose in Betracht gezogen werden. Auch in Fällen, bei denen alle vier Weisheitszähne in einer Sitzung entfernt werden sollen, ist eine Vollnarkose vielfach sinnvoll.

Die Wunde nach einer Weisheitszahnentfernung heilt normalerweise im Laufe der ersten Wochen nach der Behandlung. Nach etwa einer Woche ist die Entfernung der Nähte notwendig, sofern kein selbstauflösendes Nahtmaterial verwendet wurde. In der Regel wird nach einer Weisheitszahnentfernung ein Schmerzmedikament ohne Acetylsalicylsäure verordnet. Bei besonders komplizierten Eingriffen oder bei einer vorangegangenen Infektion kann von dem behandelnden Arzt ein Antibiotikum verschrieben werden.

Verhalten nach dem Eingriff

Hier erhalten Sie alle Informationen, wie Sie sich nach einer Entfernung der Weisheitszähne verhalten sollten.

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Tel.: 04 41 / 2 52 25
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