Die Oldenburger Oralschirugen

CHIRURGIE IN DER KIEFERORTHOPÄDIE

Präzise Operationsmethoden erlauben es uns, die Folgen chirurgischer Eingriffe in der Kieferorthopädie für Sie so gering wie möglich zu halten. Zahnengstände, Platzmängel, Zahnkeimverlagerungen etc. können so schonend wie möglich therapiert werden. Bei entsprechendem Befund ist es sogar möglich, Zahntransplantationen vorzunehmen.

Freilegung retinierter Zähne

Eine Zahnretention liegt vor, wenn ein Zahn im Kieferknochen verbleibt und nicht durchbricht, obwohl er oder sein Keim an der (nahezu) richtigen Stelle liegen. Die Ursachen hierfür können z.B. Zahnengstand oder einfach Platzmangel, Zahnkeimverlagerung oder -schädigungen und Zysten sein. Durch Platzmangel sind häufig die Weisheitszähne, die oberen Eckzähne und die unteren Prämolaren betroffen. Auch überzählige Zähne (Mesiodens) sind oftmals retiniert. Eine Retention von Milchzähnen hingegen ist selten.

Sollen retinierte Zähne aus kieferorthopädischen Gründen in die Zahnreihe eingegliedert werden, so müssen sie häufig chirurgisch freigelegt werden. Nach vorherigem Schnitt wird durch ein Wegklappen des Zahnfleisches und schonender Entfernung des den Zahn bedeckenden Knochens zunächst die Zahnkrone freigelegt. Anschließend wird ein Bracket aufgeklebt, welches mit einem Draht oder einer kleinen Kette in die vorhandene kieferorthopädische Versorgung integriert werden kann. Die entstandene Wunde wird abschließend durch chirurgische Nähte verschlossen. Nach etwa einer Woche ist die Entfernung der Nähte notwendig, sofern kein selbstauflösendes Nahtmaterial verwendet wurde.

Zahntransplantationen

Der Ersatz von Zähnen durch künstliche Zahnwurzeln(Implantate) ist weit verbreitet und ein Routineeingriff in der kieferorthopädischen Chirurgie. Aber auch die Verpflanzung (Transplantation) von eigenen Zähnen ist unter gewissen Umständen eine kostengünstige Alternative. Die häufig vorhandenen Weisheitszähne, welche oft wegen eines Platzmangels entfernt werden sollen, können bei entsprechendem Befund dem Ersatz anderer Zähne, deren Erhaltungsfähigkeit stark eingeschränkt bzw. nicht mehr gegeben ist, dienen.

Normalerweise kann bei diesem Vorgang in der kieferorthopädischen Chirurgie gleichzeitig der zerstörte Zahn entfernt und nach kleinen Anpassungen des Zahnfaches durch ein Transplantat ersetzt werden. Die erfolgreiche Einheilung wird durch regelmäßige klinische Kontrollen und Röntgenkontrollaufnahmen unmittelbar nach der Transplantation, sowie drei und sechs Monate postoperativ überwacht. Durch kleinere Formkorrekturen mit Kunststofffüllungen ist es zusätzlich möglich, den verpflanzten Zahn harmonisch und ästhetisch in das Gesamtbild zu integrieren.

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