Transkript des Videos
Beschreibung: Die Worte „Guide System“ erscheinen in Schwarz mit einem 3D-Effekt auf einem weißen Hintergrund. Auf schwarzen Hintergrund stellen sich 17 3D-Modelle verschiedener Produkte von CAMLOG auf. Die CAMLOG SCREW-LINE wird vergrößert. Rechts daneben listen sich folgende Daten auf: "Durchmesser 3.3, Länge 11mm, 13mm, 16mm. Durchmesser 3.8, Länge 9mm, 11mm, 13mm, 16mm. Durchmesser 4.3, Länge 9mm, 11mm, 13mm, 16mm“. Das nächste Objekt, die CONELOG SCREW-LINE, wird ins Bild geschoben. Rechts daneben listen sich folgende Daten auf: „Durchmesser 3.3, Länge 9mm, 11mm, 13mm, 16mm. Durchmesser 3.8, Länge 7mm, 9mm, 11mm, 13mm, 16mm. Durchmesser 4.3, Länge 7mm, 9mm, 11mm, 13mm, 16mm“. Die nächsten Objekte werden ins Bild geschoben, es handelt sich um drei Laborinstrumente. Als nächstes wird eine Gingivastanze gezeigt, daraufhin ein Vorbohrer. Als nächstes werden Formbohrer in vier verschiedenen Größen ins Bild geschoben. Ein Cortical Bone-Bohrer wird als nächstes eingeschoben. Danach werden Pilotbohrer in fünf verschiedenen Größen gezeigt. Die Objekte wird ausgeblendet. Auf schwarzem Hintergrund erscheint nun folgender Text: „VORTEILE UND NUTZEN. Präzise Führung der Instrumente und Implantate. Einfach und handlich in der Anwendung. Einmalprodukte - direkte Anwendung der chirurgischen Instrumente. Kompatibilität mit mehreren Planungssystemen.“ Der Text wird ausgeblendet. Das Wort „Planung“ erscheint in Schwarz mit einem 3D-Effekt auf einem weißen Hintergrund. Es folgt eine 3D-Animation. Ein menschlicher Schädel mit einem betonten Oberkiefer wird eingeblendet. Das Zahnfleisch und die Zähne eine erkennbar und die vorderen vier Zähne fehlen. Eine Nahaufnahme des Oberkiefers zeigt, wie dieser mit einem mobilen Röntgengerät geröntgt wird. Daraufhin werden zwei separate Röntgenbilder des Oberkiefers eingeblendet, die zusammen den gesamten Oberkiefer ergeben. Es werden Messungen zur Breite und Tiefe des Kieferknochens unter dem Zahnfleisch vorgenommen. Die Messwerte werden unter dem Röntgenbild in weißer Schrift abgebildet. Die Breite der linken Seite des Kiefers beträgt 8.49mm, die Tiefe beträgt 13.30mm. Die Breite der rechten Seite des Kiefers beträgt 8.55mm, die Tiefe beträgt 14.84mm. Das Röntgenbild wird ausgeblendet und der Oberkiefer mit vier fehlenden Vorderzähnen wird erneut gezeigt. Das Zahnfleisch wird ausgeblendet, sodass nur noch der Knochen zu sehen ist. Hier werden nun modellhaft vier künstliche Zähne angebracht. In einem seitlichen Querschnitt gehen zwei rote Strahlen mit einer Länge von 8.49 x 13.30mm durch die beiden Schneidezähne nach oben durch den Kiefer. Ein gelbes Rechteck markiert, wo die Führungshülse platziert wird, die direkt am Zahnfleisch anliegt. Auf der linken Seite wird der Begriff „Implantatposition“ eingeblendet und ein weiteres, längeres Rechteck markiert im Knocheninneren, wo das Implantat platziert wird. Die Dicke des Zahnfleischs dazwischen wird als 4.5mm markiert, die Länge der Führungshülse beträgt 3mm. Der Umriss des Implantats wird in Gelb innerhalb des Kieferknochens mit einem Durchmesser von 3.80mm und einer Länge von 13.00mm angezeigt, und eine rote gestrichelte Linie geht durch das gesamte Implantat. Die Grafik wird ausgeblendet und der Oberkieferknochen mit den fehlenden Zähnen wird erneut in einer leichten Aufsicht gezeigt. An der Stelle der beiden Schneidezähne werden zwei Führungshülsen dargestellt, drumherum baut sich ein weißes Gestell aus mehreren kleinen Röhren auf, das den Kiefer umschließt. Das Gestell wird einmal rundum gezeigt, es hält alle anderen Zähne in ihrer Position und umschließt beide Führungshülsen. Die Grafik wird ausgeblendet. Das Wort „Implantation“ erscheint in Schwarz mit einem 3D-Effekt auf einem weißen Hintergrund. Die Operation wird nun demonstriert. Mit der Stanze der Gingiva wird mit maximal 15 RPM durch das Zahnfleisch bis zum Kieferknochen vorgebohrt. Es wird durch eine Animation gezeigt, wie der Vorbohrer-Aufsatz auf den Bohrer gesetzt wird. Der Bohrer wird im Ganzen gezeigt, und es ist zu sehen, wie ein Strahl einer Flüssigkeit durch den Bohrer bis zum Aufsatz gepumpt wird. Auf der rechten Seite des Bildes erscheint der Text: „Bohrer mit Innenkühlung“. Daraufhin wird erneut der Kiefer gezeigt, in den mit 500 RPM ein 5mm tiefes Loch in den Kieferknochen vorgebohrt wird. Es wird mit dem Formbohrer in aufsteigenden Größen von L7 bis L13 tiefer in den Knochen gebohrt. Eine Grafik wird eingeblendet, in der zwei Arten des Implantats für verschiedene Knochenqualitäten gezeigt werden. Auf der linken Seite ist der Querschnitt eines Knochens, der eine dicke Knochenwand vorweist, dahinter die Knochenbälkchen. Darüber steht in weißer Schrift „Klasse 1, Dichte 1“ in römischen Zahlen, daneben ist ein graues Implantat abgebildet. Auf der rechten Seite ist der Querschnitt eines Knochens, der eine dünnere Knochenwand und mehr Knochenbälkchen aufweist. Darüber steht in weißer Schrift „Klasse 2, Dichte 2“ in römischen Zahlen, daneben ist ein graues Implantat abgebildet. Unter den beiden Grafiken steht in weißer Schrift: „Als Option für Knochenqualitäten 1 und 2 (Lekholm & Zara, 1985)“. Die Grafik wird ausgeblendet und die Operation am Kiefer wird fortgesetzt, indem mit der Cortical Bone-Bohrung in der Größe L13 mit 300 RPM tiefer in den Kieferknochen gebohrt wird. Als Nächstes wird die CAMLOG Screw-Line Promote Plus mit einem Durchmesser von 3,8mm und einer Länge von 13mm eingesetzt. Ein Laborinstrument schraubt das Implantat tief genug in den Knochen, dass es von außen bis auf den Implantatspfosten nicht mehr sichtbar ist. Derselbe Prozess wird auf der anderen Seite ebenso durchgeführt. Das Werkzeug wird von den Zähnen entfernt und es wird eine Nahaufnahme der beiden Implantate gezeigt, in der die beiden Implantatspfosten herausgedreht und entfernt werden. Es wird gezeigt, wie das Implantat in den gebohrten Löchern im Kieferknochen zurückbleibt. Ein seitlicher Querschnitt zeigt erneut, wie tief das fertig eingesetzte Implantat im Knochen sitzt. Daraufhin wird die Zahnbrücke in das Implantat eingesetzt und an den Schneidezähnen mit jeweils zwei weiteren Schrauben fixiert. Die Schrauben werden festgezogen und ein Schriftzug am unteren Rand des Bildes liest: „Alle Abutmentschrauben mit 20 Ncm anziehen“. Das Einsetzen der Zahnkronen sowie das Festschrauben werden erneut durch einen seitlichen Querschnitt gezeigt. Hier ist zu erkennen, dass die Oberlippe durch ein Werkzeug nach vorne gedrückt wird, um den Zugang zum Zahnfleisch zu erleichtern. Es folgt eine Nahaufnahme der Fixierungsschraube im Zahn. Die Grafik wird ausgeblendet. Die Worte „Optionale Schritte“ erscheinen in Schwarz mit einem 3D-Effekt auf einem weißen Hintergrund. Zu sehen ist der Kiefer vor der Bohrung mit den Führungshülsen und dem Kiefergestell bereits angebracht. Es wird mit einer Pilotbohrung in aufsteigenden Größen von L5 bis L13 mit 800 RPM in den Knochen gebohrt. Die Bohrung wird ebenfalls durch einen seitlichen Querschnitt gezeigt. Die Animation wird ausgeblendet. Zu sehen sind drei verschiedene Laborinstrumente, die von unten gezeigt werden und so als abstrakte runde Formen auf weißem Hintergrund erscheinen. Das letzte Instrument wird als Teil des O’s des Markennamens CAMLOG illustriert. Das blaue Logo von CAMLOG kommt ins Bild und wird für einige Sekunden gezeigt. Das Logo wird ausgeblendet. Es erscheint folgender Text in schwarzer Schrift auf weißem Hintergrund: „Kompatibilität mit unterschiedlichen 3-D-Planungssystemen. Die 3-D-Planungssysteme die das Guide System enthalten sind auf der folgenden Website aufgeführt:“. Darunter befinden sich Produkt-Links der CAMLOG-Website, die zu der Camlog-Digitaltechnik-Seite und zu der Conelog-Digitaltechnik-Seite führen. Weiterer Text erscheint: „Die genaue detaillierte Anwendung des Guide Systems ist in der zugehörigen „Gebrauchsanweisung und Arbeitsanleitung des Guide System“, Artikel-Nummer J8000.0043 und J8000.0053, beschrieben. Die Gebrauchsanweisung muss vor der Verwendung des Guide System gelesen werden.“ Der Text wird ausgeblendet.